Können kleine Worte Grosses bewirken? | #112
Was wäre, wenn wir nicht versuchen müssten, bestimmte Gefühle zu vermeiden, sondern lernen könnten, uns selbst durch schwierige Momente zu begleiten? Hey ihr Lieben und ein herzliches Grüezi aus der Schweiz 🩷, Ich möchte heute eine kleine Geschichte mit Dir teilen, die mich in den letzten Wochen richtig berührt hat. Seit einigen Monaten begleite ich Kinder. Und vor kurzem hatte ich eine Begegnung mit einem Mädchen, die mir einmal mehr gezeigt hat, wie viel Kraft in unseren Gedanken und Worten steckt. Ihr Wochenziel für Mathe lautete: «Nicht weinen.» Ich schaute sie an und fragte: «Wie möchtest Du Dich denn stattdessen fühlen?» Sie zeichnete ein Smiley auf ihr Reflexionsblatt. Und ich schlug ihr vor, dieses Gefühl auf ein Post-it zu bringen und einen stärkenden Satz dazu zu schreiben. Du hättest ihr Strahlen sehen sollen! Und es blieb nicht bei einem Post-it. Es kamen gleich noch zwei weitere mit richtig coolen Sätzen dazu. 🥰 Dieser Moment hat mich zum Nachdenken gebracht: Denn «Nicht weinen» kann bei einem Kind auch so ankommen, als wären Tränen unerwünscht. Dabei sind alle Gefühle erlaubt. Wir dürfen traurig, frustriert oder überfordert sein. Wir müssen unsere Gefühle nicht wegdrücken, um mit einer Herausforderung umgehen zu können. Diese Episode ist für Dich, wenn… Du manchmal bemerkst, wie Deine eigenen Worte Deine Stimmung beeinflussen Du Dich dabei ertappst, Dinge zu denken, die Du eigentlich gar nicht erleben möchtest Du Deine innere Sprache bewusster gestalten möchtest Du lernen möchtest, Gefühle anzunehmen und Dich gleichzeitig selbst zu stärken Du neugierig bist, wie Gedanken, Gefühle und Aufmerksamkeit zusammenspielen In dieser Episode… spreche ich über die Kraft unserer Worte und darüber, wie wir unseren Fokus verändern können, ohne unsere Gefühle zu unterdrücken. Wir schauen uns an, warum es hilfreich sein kann, nicht nur zu überlegen, was wir vermeiden möchten, sondern auch, wie wir uns stattdessen fühlen wollen. Denn es gibt einen Unterschied zwischen «Ich darf nicht weinen» und «Ich darf traurig sein. Und ich kann mir helfen, wenn etwas schwierig wird.» Was machen unsere Worte mit uns? Welche Bilder entstehen in unserem Kopf? Und wie können wir eine innere Sprache entwickeln, die uns stärkt, statt zusätzlichen Druck zu erzeugen? Das gilt für Kinder genauso wie für uns Erwachsene. Es geht nicht darum, immer positiv zu denken oder unangenehme Gefühle wegzuschieben. Es geht darum, Gefühle da sein zu lassen und gleichzeitig neue Möglichkeiten zu entdecken. Vielleicht braucht es manchmal tatsächlich nur ein kleines Post-it, um einen neuen Gedanken in Bewegung zu bringen. Click play and let's dive in. 🩷 Und ich lasse Dir noch ein paar Fragen mit auf den Weg: Welche Worte verwendest Du, wenn etwas schwierig wird? Erlaubst Du Dir, Deine Gefühle wirklich wahrzunehmen? Konzentrierst Du Dich eher auf das, was Du vermeiden möchtest, oder auf das, was Du erleben möchtest? Welchen stärkenden Satz könntest Du Dir heute selbst auf ein kleines Post-it schreiben? Vielleicht ist heute ein guter Moment für Deinen ganz persönlichen Smiley. 🩷 🩷 Herz & Konto Vielleicht kennst Du das Gefühl: Dein Business macht Freude – aber Dein Einkommen spiegelt diese Freude noch nicht ganz wider. Genau darum geht es in unserer kostenlosen Live-Online-Masterclass „Herz & Konto“ , die ich gemeinsam mit Marina Legatis gebe. Wir sprechen über Geld, Nervensystem, Unterbewusstsein und Fülle – mit alltagstauglichen Übungen, Körpergefühl und einer guten Portion Leichtigkeit. Samstag, 07. November 2026 | 14.00–16.30 Uhr Wenn Du Lust hast, dabei zu sein, findest Du alle Details über den Link hier . 🩷 Lass uns verbunden bleiben: Tauche tiefer ein in meine Welt : www.manuelaportmann.com 🎧 3-Minute Herz Moment : Hol dir dein kostenloses Audio-Geschenk & abonniere den "Spirit & Brain Spark" für monatliche Impulse. Persönlicher Kontakt : Schreib mir an hello@manuelaportmann.com Mit Liebe & Dankbarkeit, Manuela 🩷


